Projekt Alltags-Ninja: Wir haben keine Angst!

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All|tags-Nin|ja; der/die; -s; Def: Wundersame Wesen, welche danach streben, in ihrem Alltag wahre Meisterschaft zu erlangen, indem sie sich selbst kontinuierlich und ganzheitlich weiterentwickeln und hierfür laufend neue Projekte in Angriff nehmen.

Wenn man heutzutage die Zeitung aufschlägt, den Radio einschaltet oder durch Online-Magazine und Blogs surft, wird man von negativen Schlagzeilen wortwörtlich „erschlagen“. Terrorangriff da, ermordete Läuferin dort und dann noch ein Flugzeugabsturz. Oder ein Wirtschaftskrise.

Ich könnte Dir nun all die Statistiken aufzählen, welche beweisen, dass diese Zunahme von Gewalt lediglich der subjektiven Wahrnehmung entspricht und keineswegs objektiv ist. Dass es in Deutschland wahrscheinlicher ist, zu ersticken, als Opfer eines Terrorangriffs zu werden. Dass es in den letzten Jahren immer sicherer wurde und weniger Überfälle geschehen. Aber mit all diesen Argumenten stosse ich wahrscheinlich auf taube Ohren. Dies liegt daran, dass Emotionen bei uns immer auf fruchtbareren Boden fallen, als trockene Studien.

Daher möchte ich Dich heute dazu ermutigen, Dinge zu tun, die Dich mutiger machen. Keine Statistiken zu checken, keine langen Diskussionen zu führen, sondern einfach nur das Leben zu geniessen. Genau das zu tun, was Dich glücklich macht. Risiken vernünftig einzuschätzen, aber Dich nicht von Ihnen lähmen zu lassen.

Geniesse das Leben. Flieg in die Ferien. Nach Paris, wenn Du schon immer einmal dorthin wolltest. Sprich mit den schrägen Nachbarn. Geh laufen. Hör Musik beim Joggen. Probiere neue Sportarten aus. Neue Restaurants und neue Mahlzeiten. Triff interessante Menschen. Schwimm im See. Oder im Meer. Geh surfen. Fotografiere. Singe und Tanze. Geniesse die dunkle Nacht und die Sterne am Himmel. Klettere. Besuche den Kurs. Suche Dir einen Job der Dich erfüllt und glücklich macht. Konzentriere Dich voll und ganz auf die positiven Seiten. Das Leben ist schön!


Foto von Greg Raines / Unsplash 

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Workout der Woche: powerbands FLEX

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Vor einiger Zeit habe ich Dir die Powerbands von Let’sBands vorgestellt. Umso mehr freue ich mich natürlich dass ich Dir heute das neue FLEX Set von Let’sBands zeigen kann.

Was ist das FLEX Set von Let’sBands?

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Bei dem FLEX Set erhältst Du drei flexible Bänder mit unterschiedlichen Widerstandsstufen. Das besondere dabei ist, dass sie jeweils 180 cm lang sind – dies bedeutet, dass Du viel mehr Übungen durchführen kannst und Deine Workouts dadurch viel flexibler werden. Die Abstufung der verschiedenen Härtegraden ist relativ gut – von gelb über grün zu blau kannst Du Dich immer mehr steigern. So ist gewährleistet, dass Du auch als Fortgeschrittener noch genügend Übungen findest und als Einsteiger nicht direkt überfordert bist.

Welches Zubehör ist bei dem FLEX Set dabei?

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Einerseits erhältst Du natürlich die drei Bänder und einen praktischen Beutel zur Aufbewahrung. Besonders spannend fand ich jedoch den mitgelieferten Türhaken. Dadurch kannst Du die Bänder einerseits ganz praktisch einhängen und die lange Suche nach einem passenden Haken, um sie für gewisse Übungen festzubinden, entfällt. Andererseits ist es damit möglich, äusserst viele zusätzlich Übungen, welche stark an das Training mit einem TRX erinnern, durchzuführen. Ein kleiner Tipp: Es ist einfacher, wenn Du das Band zuerst einfädelst und danach den Türanker in der Türe einklemmst. Wichtig ist dabei immer, eventuelle Mitbewohner auf das Training hinzuweisen (damit nicht plötzlich eine Tür geöffnet wird) oder die Tür abzuschliessen.

Training mit Let’s Bands

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Nun hast Du also die Bänder und stellst Dir die grosse Frage: Wie genau trainiere ich nun damit? Selbstverständlich hat Let’sBands hier ebenfalls vorgesorgt. Du erhältst mit dem Kauf eines Sets einen 60 Tage Zugang zu der Trainingsseite von Let’sBands. Dort findest Du 8 komplette Workouts für das FLEX Set und 167 verschiedene Übungen. Diese sind alle sehr gut und mit vielen anschaulichen Bildern beschrieben. Du erfährst wie viele Wiederholungen Du machen sollst, wie hoch der Schwierigkeitsgrad der Übung ist und wie lange Du sie durchführen sollst. Besonders schön ist, dass Du jeweils noch Hinweise zu üblichen Fehlern oder Deiner Haltung bekommst. Die ganze Seite ist jedoch auf Englisch.

Meine Lieblingsübung

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Mich begeistern grundsätzlich immer Übungen, welche etwas ausgefallen sind und mit anderen Hilfsmitteln nicht so leicht nachgemacht werden können. Daher hat mich der „Crunch Kick“ für den Bauch und die Beine sofort gefesselt.

Hierbei sitzt Du auf dem Boden, legst das Band um die Füsse und hebst diese leicht an. Nun führst Du sie gestreckt nach vorne. Mit der Neigung des Oberkörpers und der Höhe der Füsse kannst Du die Übung zusätzlich variieren.

An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei Let’sBands für das Rezensionsexemplar und die Bilder mit den tollen Models bedanken.


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Sport- und Fitnessblogs am Sonntag, 11. September 2016

rollerskates

Wenn wir heute gemeinsam ein kaltes Wasser trinken würden, würde ich Dir erzählen dass…

  • ich diese Woche das erste Mal nach über 15 Jahren wieder auf Inline Skates stand. Die ganze Angelegenheit war erst mal ein bisschen wackelig – aber macht superviel Spass.
  • ich es einfach liebe, neue Dinge auszuprobieren und eigentlich mehr als nur 24 Stunden bräuchte, um diese alle auszuüben.
  • ich momentan wieder auf die Katze meiner Schwester aufpasse und richtig verliebt bin. Katzen sind einfach supersüss und wenn sie schnurren, kann man sie nur lieb haben.

Was würdest Du mir bei einem kalten Wasser erzählen?

Dieses Video macht richtig Lust auf Laufen:

5 Trails to Run before you Die – A Trail Runner’s Guide to Lago Maggiore from Filme von Draussen on Vimeo.

In der letzten Woche haben mich die folgenden Beiträge besonders fasziniert (Die Reihenfolge ist willkürlich gewählt):

Deutsche Sport, Ernährungs und Fitness Blogs

Deutsch1
Planst Du bereits die nächsten Ferien? Diese 36 Reisetipps von Reisedepeschen sind super!
deutsch2 Weisst Du, was Carnitin ist und wozu Du es benötigst? Auf Sixpack.at erfährst Du alles dazu.
deutsch3 Wie tief gehst Du bei Kniebeugen? Und wie tief solltest Du eigentlich gehen? Mark von Marathonfitness beantwortet Dir sämtliche Fragen zu tiefen Kniebeugen.
deutsch4 Wenn ich Beiträge wie diesen vom Trailblog lese, will ich sofort losrennen – die Etappen des TransAlpine Runs.
deutsch5 Hast Du Dir schon einmal Gedanken darüber gemacht, ob die Pille das Muskelwachstum beeinflusst? Auf Aesir Sports werden Dir die Zusammenhänge aufgezeigt.

Englische Sport, Ernährungs und Fitness Blogs

englisch1 Ich mag die informativen Beiträge von Authority Nutrition. So auch diesen über Biotin.
engilsch2 Hinter ungesundem Essen steckt oftmals mehr, als wir denken. Auf Healthy Living Heavy Lifting erfährst Du alles dazu.
englisch3 Mobilitätsübungen müssen nicht langweilig sein. Auf Lifting Revolution werden Dir 16 Drills aus dem Tierreich vorgestellt.
englisch4 Der Artikel über Griffkraft vom PCC Blog ist definitiv lesenswert.
englisch5 Auf A Daring Adventure erfährst Du, wie Du es schaffst, nicht „Everybodys Darling“ zu sein.
englisch6 Auf Demilked wurden diese Woche einige lesenswerte Beiträge veröffentlicht:
15 treffende und sehr lustige Diagramme. 
Illustrationen, welche zeigen, wie sich Introvertierte fühlen.
Das versuche ich bei meinem nächsten Hotelbesuch ebenfalls.
Eine Kampagne gegen sexuelle Belästigung. 
Und zum Schluss eine wundervolle Serie mit Yogaposen.

Dieser Artikel erschien auf www.eigenerweg.com / Bild von RyanMcGuire / Pixabay

Buchbesprechung: Der Goldminen-Effekt

Hast Du Dich schon einmal gefragt, weshalb die schnellsten Sprinter fast immer aus Jamaika stammen und die besten Fussballer aus Brasilien? Und wie man es schaffen könnte, selbst solche Talente (nicht nur im Sport) zu finden? Im Buch Der Goldminen-Effekt von Rasmus Ankersen werden diese Geheimnisse gelüftet.

Der Inhalt

Wenn plötzlich eine überwiegende Mehrheit der Tennisspielerinnen aus Russland stammt und fast alle Weltklasseläufer aus Kenia, fragt man sich automatisch, womit das zusammenhängt. Haben sie bessere Gene, andere Trainingseinrichtungen oder spezielle Methoden? Rasmus Ankersen hat diese Städte, Regionen oder Länder besucht und versucht, für uns herauszufinden, wie diese „Stars“ gemacht werden. Aber es bleibt nicht dabei: Er zeigt uns nämlich auch auf, wie wir diese Methoden selbst anwenden können, um entweder erfolgreicher zu werden oder im Geschäftsleben neue Talente zu entdecken.

Ich fand die Kombination aus spannenden und sehr anschaulichen Erlebnisberichten, Theorie und schlussendlich konkreten Tipps äusserst gelungen. Er fasst die Geheimnisse der Spitzentalente in 8 Prinzipien zusammen (und eines davon ist interessanterweise: Es gibt kein Geheimnis). Dabei befasst er sich in jedem Kapitel mit einer anderen Region und einer anderen Sportart.

Mit manchen dieser Prinzipien konnte ich mich sofort zu 100% identifizieren (z.B. „Wir geben alle zu leicht auf“ oder „Wer will es am meisten“), andere boten mir richtige „AHA“-Momente (Was Du siehst, ist nicht das, was Du bekommst) und andere wiederum fand ich etwas grenzwertig (Kinder nicht zu fordern ist verantwortungslos). Aber schlussendlich ist das genau das, was ein gutes Buch ausmacht: Ein gelungener Mix zwischen Altbewährtem, Neuem und herausfordernden Denkanstössen.

Besonders schön fand ich, dass es nach jedem Kapitel eine kurze Zusammenfassung mit den wichtigsten praxisnahen Tipps gab. Das ist perfekt, wenn Du später einmal etwas nachsehen möchtest.

Alles in allem kann ich das Buch jedem ans Herz legen, der sich mit Talententwicklung beschäftigt oder einfach selbst deutlich erfolgreicher als bisher sein möchte.


An dieser Stelle möchte ich mich herzlich beim BOOKS4SUCCESS Verlag für das Rezensionsexemplar bedanken.

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Gewinnspiel: 3 Yoga DVDs

    

Diesen Montag gibt es kein Workout der Woche – aber dafür erhältst Du die Möglichkeit, direkt 3 Yoga DVDs zu gewinnen – damit Dir die Workouts nicht mehr so schnell ausgehen :-) 

Tägliches Yoga von Element

Auf der DVD Element – Tägliches Yoga findest Du zwei ca. 40 Minuten lange Workouts: Eines für den Morgen und eines für den Abend. Ich fand es sehr angenehm, dass Du entweder die Originalvertonung in Englisch auswählen kannst oder aber eine komplett neue Vertonung in Deutsch (keine Sprachüberlagerung). Die Musik ist passend ausgewählt (etwas flotter für den Morgen und sehr beruhigend am Abend) und die Anleitungen von Mia Togo sind so präzise, dass es für jemanden mit Yoga Vorkenntnissen oftmals gar nicht mehr notwendig ist, auf den Film zu sehen. Ab und zu habe ich es dennoch gemacht – denn bei dieser schönen Kulisse wäre es ja schade, alles zu verpassen 😉

Die Workouts selbst haben mir sehr gut gefallen. Die einzelnen Übungen sind nicht zu komplex und eignen sich perfekt dafür, den Tag zu beginnen oder Abends wieder etwas herunterzukommen. Für mich wäre es lediglich toll gewesen, auch ein paar kürzere „Premixes“ zu haben. Gerade am Morgen habe ich höchstens am Wochenende ganze 40 Minuten Zeit für ein Workout.

Stressabbau durch Yoga von Element

Auf Stressabbau durch Yoga führt Dich Ashley Turner durch zwei sehr ruhige ca. 35 Minuten lange Yoga Programme: Einmal für mehr Beweglichkeit und einmal für den Stressabbau. Die Aufmachung ist dabei gleich wie oben: Tolle Kulisse, gute Sprachauswahl, schöne Hintergrundmusik und präzise Anleitungen – fantastisch. Da ich ansonsten schon oft sehr viel Sport mache und immer einiges an Programm habe, ist das Workout für den Stressabbau mittlerweile eines meiner Lieblingsworkouts geworden. Die Übungen sind nicht wirklich anstrengend, aber Du konzentrierst Dich dabei ganz auf den Moment, achtest auf Deinen Atem (sie weisst immer wieder darauf hin und baut auch Atemübungen ein) und ich fühle mich danach immer sowohl körperlich als auch mental herrlich entspannt.

Yoga für mehr Energie & Beweglichkeit

In Element – Yoga für mehr Energie & Beweglichkeit findest Du erst einmal zwei 30-minütige Workouts und zusätzlich noch eine 10-minütige geführte Meditation. Die sympathische Trainerin Ashley Turner führt Dich im „Yoga für mehr Energie“ Workout durch einige sehr kraftbetonte Einheiten, nach denen Du Dich definitiv energiegeladener (nach der ersten Erschöpfung 😉 ) fühlst. Das Workout für mehr Beweglichkeit enthält richtig tolle Dehnübungen und wird von mir oft direkt im Anschluss an ein Training durchgeführt. Bei der geführten Meditation fand ich persönlich die Hintergrundmusik ein bisschen zu dominant – wenn Du Meditationen mit Anleitungen jedoch magst, wirst Du daran auch Deine Freude haben. Bei allen 6 DVDs gefällt mir sehr gut, dass immer wieder einmal Modifikationen vorgeschlagen werden – kein Grund zur Sorge also, wenn Du Anfangs die Übungen noch nicht komplett ausführen kannst.

Wie kannst Du die drei Yoga DVDs gewinnen?

Nun kommen wir zum besten Part. Der Verlag hat mir netterweise nebst den Rezensionsexemplaren nochmals drei DVDs für jemanden von euch geschenkt. Wenn Du diese gewinnen möchtest, musst Du lediglich einen Kommentar mit einer gültigen E-Mail Adresse hinterlassen und mir erzählen, was Du an Yoga liebst.

Ausserdem kannst Du Deine Chancen auf einen Gewinn erhöhen, wenn Du auf Deinem Blog oder auf Deinem öffentlichen Facebookprofil oder Twitter über dieses Gewinnspiel berichtest und es verlinkst. Schreib dazu einfach noch in den Kommentar, wo Du das Gewinnspiel verlinkt hast.

Das Gewinnspiel läuft bis am Montag, 19. September 2016.


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