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Buchbesprechung: Falafel Kebab Shakshuka

Dieser Beitrag enthält eine Rezension (Rezensionsexemplar erhalten) und Affiliate Links. Mehr dazu hier.

Kennst Du den Wunsch nach etwas Abwechslung, nachdem Du Dich lange gesund ernährt hast? In diesen Fällen greife ich sehr gerne nach Kochbüchern mit fremdländischen Rezepten – wie zum Beispiel Falafel, Kebab, Shakshuka: Essen wie in Jerusalem. Die Klassiker der orientalisch-arabischen Küche von Nidal Kersh

Der Inhalt

Dieses Buch fiel mir vor allem durch seine Persönlichkeit auf. Dies beginnt schon damit, dass auf den ersten knapp 50 Seiten erst einmal die Familiengeschichte des Autors erzählt wird. Dies fand ich einerseits sehr interessant – die komplexen politischen Umstände dieser Küche sind so viel leichter zu verstehen. Andererseits wurde ich langsam fast schon einen Tick ungeduldig. Schliesslich hatte ich das Buch primär wegen seinen Rezepten gekauft.

Dafür haben mich die Bilder umso mehr begeistert. Ob kleine Gassen in Jerusalem, die Familie bei der Ernte oder bezaubernde knorrige alte Olivenbäume – jedes der Bilder sorgt dafür, die richtige Stimmung zum Kochen aufkommen zu lassen. Auch die Rezeptfotos konnten mich überzeugen: Lecker und gleichzeitig sehr natürlich. So habe ich immer das Gefühl, dass ich ein Gericht tatsächlich auch so nachkochen könnte.

Die Rezepte selbst sind in die Kapitel Brot, Sossen & Dips, Vegetarisches, Fleisch & Fisch sowie Süsses & Getränke aufgeteilt. Gleich zu Beginn erhältst Du zudem ein paar Grundrezepte für Gewürzmischungen, welche ich natürlich gleich ausprobiert habe: Lecker!

Die Rezepte sind alle eher unkompliziert und leicht nachzukochen – auch wenn gerade die Fleischrezepte oft einiges an Zeit benötigen. Hier wäre eine Angabe der Zubereitungszeit definitiv hilfreich gewesen. Ansonsten findest Du bei den Anleitungen aber alles, was das Herz begehrt: Portionenangaben, Zusatzinformationen, übersichtlich gegliederte Zutatenliste und Tipps fürs Servieren.

Man muss sich natürlich bewusst sein, dass gerade die Desserts wahre Kalorienbomben sind – da war ich dann ganz froh, dass keine Nährstoffangaben aufgeführt werden und man sich voll und ganz aufs Geniessen konzentrieren kann.

Wenn Du ein Rezeptbuch mit vielen tollen Impressionen und klassischen orientalischen Rezepten suchst, wirst Du an diesem Buch sicherlich Deine Freude haben.

Du bist noch unsicher? Hier findest Du weitere Informationen und eine Leseprobe zu dem Buch.

 


An dieser Stelle möchte ich mich herzlich beim riva Verlag für das Rezensionsexemplar bedanken.

Dieser Artikel erschien auf www.eigenerweg.com / Fotos von mir selbst. 

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