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Buchbesprechung: HET – Hocheffizient trainieren

Dieser Beitrag enthält Affiliate Links und eine Rezension (Rezensionsexemplar erhalten). Mehr dazu hier.

Als erstes stach mir bei diesem Buch der Titel ins Auge. HET – was soll denn das nun wider sein? Wir haben doch schon HIT und HIIT? Sollen die Leser absichtlich verwirrt wreden?

Als zweites fiel mein Blick auf den Autor. Und ab da hatte das Buch schon gewonnen. Ich bin nämlich ein ausgesprochener Fan von Dr. Christian Zippel und wurde auch hier nicht enttäuscht. Warum das so ist, erfährst Du gleich bei dieser Rezension von HET – Hocheffizient trainieren von Dr. Christian Zippel

Der Inhalt

Wenn Du Dich schon eine Zeit lang mit dem Thema Fitness beschäftigst, wirst Du früher oder später über ähnliche Informationen stolpern. Das ist auch der Grund, warum ich Einleitungen oft nur noch querlese. Nicht so bei diesem Buch. Die besondere Stärke von Christian Zippel sind nämlich nicht unbedingt die Übungen (wobei ich zu diesen später auch noch komme), sondern sein Talent, die Leute zu motivieren. Das beste aus ihnen herauszukitzeln. Sie dazu bringen, sofort aufspringen zu wollen.

Daher war ich insbesondere von der ersten Hälfte des Buches hin und weg. Erst einmal erfährst Du natürlich, was HET ist, was es Dir bringt und warum es auch Dein Leben verändern kann. Viele der Metpahern sind echt gelungen – so vergleicht er z.B. den Fitnesshaushalt mit einem Kontostand: Wen man genügend einzahlt, kann man auch einmal einen grösseren Bezug tätigen. Dies bedeutet, man muss nicht sein Leben lang auf Partys und Kuchen verzichten – gute Neuigkeiten.

Das Prinzip von HET basiert darauf, dass man nicht besonders viel trainieren muss, sondern besonders effizient. Damit trotzdem Erfolge zu sehen sind, ist eine regelmässige Bewegung im Alltag Pflicht. Diesem Thema wird auch ein ganzes Kapitel gewidmet – so überzeugend, dass ich mich unverzüglich dazu aufraffte, beim Arbeiten wieder mehr zu stehen.

Anschliessend geht es mit den Übungen los. Dabei gefiel mir, dass auch hier zuerst einige Grundprinzipien vorgestellt wurden. so ist es z.B. wichtig am höchsten und am tiefsten Punkt der Übung innezuhalten (um Schwung zu vermeiden) und sich laufend zu korrigieren – auch nach Jahren noch.

Trainingspläne wirst Du in diesem Buch jedoch keine finden – der Autor legt den Fokus auf eine spielerische Herangehensweise, die sich nach Deinen Voraussetzungen richtet. Das fand ich persönlich natürlich genial – für komplette Anfänger könnte es jedoch schwierig werden.

Die Übungen sind in eine Aufwärmroutine, in freie Übungen, Ringtraining und Intervalltraining aufgeteilt. Die Bilder sind toll, es gibt jeweils Einsteigervarianten, ausführliche Erklärungen, zusätzliche Tipps und Checklisten. Trotzdem war hier für mich nicht wirklich etwas neues dabei und die Mischung zwischen sehr einfachen Übungen (normale Kniebeugen) und sehr schwierigen Übungen (Dips an den Ringen) als “Grundübung” fand ich etwas irritierend.

Am Ende verliert der Autor noch einige Worte über die passende Ernährung und konzentriert sich hierbei vor allem auf Entlastungstage.

Alles in allem war ich von diesem Buch insbesondere von der ersten Hälfte begeistert – wer wieder einmal einen richtig grossen Motivationsschub benötigt, ist hiermit bestens bedient.

Du bist noch unsicher? Hier findest Du weitere Informationen und eine Leseprobe zu dem Buch.

 


An dieser Stelle möchte ich mich herzlich beim riva Verlag für das Rezensionsexemplar bedanken.

Dieser Artikel erschien auf www.eigenerweg.com / Fotos von mir selbst. 

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