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Zusätzliche Vitamine: Sind sie nun notwendig oder nicht?

Vitamine

Neulich in der Büroküche: Wir sprechen über die Winterzeit, den Regen, die Erkältungssaison – plätschernde Bürogespräche eben.

Bis dann jemand meint: “Ich verstehe das nicht, ich nehme richtig teure und hochdosierte Vitamine und werde trotzdem nonstopp krank.”

Ich spitze meine Ohren, versuche ganz beiläufig zu fragen: “Ja was für Vitamine nimmst Du denn?” “Das weiss ich nicht…”

Aha… Etwas weniger beiläufig setze ich nach: “Aber bist Du sicher, dass sie hochdosiert sind? Das ist ja nicht zwingend gut…” “Ja, ganz sicher. Die waren so teuer, die müssen hochdosiert sein!”

Wir haben dann nach einiger Recherche festgestellt, dass die Vitamine ganz und gar nicht hochdosiert waren (60mg Vitamin C am Tag) und ich mir den hohen Preis hauptsächlich über das gute Marketing erklären konnte. Dabei ist mir wieder aufgefallen, wie viele Irrtümer und Missverständnisse über Vitamine kursieren. Und so möchte ich heute erst einmal einige Mythen begraben (tut mir leid ihr Mythen – eure Party dauerte lange genug):

Ich brauche keine zusätzlichen Vitamine – ich ernähre mich gesund.

An dieser Aussage ist so viel falsch, dass ich am liebsten schreiend davonrennen möchte, wenn ich sie höre. Gleichzeitig wird sie in jeder Debatte über Vitamine mindestens einmal erwähnt – sie ist sozusagen das Totschlagargument der Vitamingegner. Also – lass uns damit beginnen, diese Aussage etwas auseinanderzunehmen:

  • Gleich zu Beginn ist es fraglich, ob Du Dich wirklich so gesund ernährst, wie Du denkst. Nur sehr wenige Personen essen grundsätzlich die geforderten Mengen an Obst und Gemüse, achten auf eine ausreichende Proteinzufuhr und schaffen es, das Verhältnis zwischen Omega 3 und Omega 6 Fettsäuren optimal zu halten. Ich gebe es ehrlich zu – obwohl ich das Wissen dazu hätte, gelingt das auch mir oftmals nicht. Entweder ist die Zeit knapp, man ist eingeladen oder hat einfach keine Lust zu kochen. Viele Leute wissen auch gar nicht, was “gesund” wirklich bedeutet und ernähren sich wie ihr You Tube Idol, folgen Bro Science oder einer bekannten Diät. Gleichzeitig wurde in mehreren Studien herausgefunden, dass die Menschen meistens überschätzen, wie viel Obst und Gemüse sie essen und unterschätzen, wie viel Zucker und Weissmehl sie zu sich nehmen.
  • Gehen wir jetzt aber davon aus, dass es sich bei dem Sprecher tatsächlich um eine sehr gut ausgebildete Person handelt, welche sich ausgewogen und gesund ernährt. Nun gibt es dennoch einige Stolperfallen, die dazu führen, dass sie nicht sämtliche Vitamine über das Essen deckt: Es kann sein, dass sie einen erhöhten Bedarf an Nährstoffen hat, da sie schwanger ist, viel Sport macht, viel Stress hat oder krank ist. Es kann auch sein, dass die Lebensmittel, die sie zu sich nimmt, gar nicht mehr den erhofften Vitaminpegel aufweisen – entweder weil sie weit gereist sind und schon lange gelagert wurden, weil die Böden nicht mehr genügend Nährstoffe hatten, weil es eine besondere Züchtung ist oder weil bei der Zubereitung die meisten Vitamine wieder zerstört wurden. Und vielleicht kann die Person die Vitamine auch gar nicht so gut aufnehmen, wie sie dachte oder nimmt lediglich manche der benötigten Vitamine zu sich.

Zusammenfassend lässt sich also sagen, dass es fraglich ist, ob sich jemand wirklich gesund ernährt und dass er, selbst wenn er das tut, aus vielen unterschiedlichen Gründen dennoch zusätzliche Vitamine nehmen sollte.

Vitamintabletten

Ich nehme Vitamine und muss mich daher nicht gesund ernähren.

Ha – diese Aussage ist genauso verkehrt wie die vorherige. Meistens wird sie noch damit verknüpft, dass man sich weder gesund ernähren muss, noch Sport treiben oder auf seinen Schlaf achten.

Ich glaube, diese Hoffnungen kommen davon, dass man sich sonst fast alles mit Geld kaufen kann. Ich will schöne Fingernägel? Kann man machen lassen. Ein schnelles Auto? Es wartet schon in der nächsten Garage. Tolle Kleider, Schmuck, Gadgets, “Sicherheit”, ja sogar einen Partner kann man sich heutzutage mit dem nötigen Kleingeld liefern lassen. Da ist es durchaus nachvollziehbar, dass der Wunsch aufkommt, sich ganz ohne lästige Anstrengungen oder Verzicht auch die Gesundheit zu bestellen. Pille rein und gut ist.

Nur ist es leider nicht so einfach. Unser Körper ist ein äusserst komplexes System, welchen selbst die Wissenschaftler noch nicht ganz entschlüsselt haben. In Nahrungsmitteln ist weitaus mehr vorhanden als nur die Vitamine. Da sind noch sekundäre Pflanzenstoffe, Antioxidanzien, Ballaststoffe etc. drin – nur mit den chemischen Pillen werden Dir diese Teile immer fehlen. Zudem gibt es auch einige Nahrungsergänzungsmittel, welche z.B. nur in Zusammenarbeit mit Sport ihre Wirkung entfalten. Und selbst wenn es möglich wäre, all diese einzelnen Komponenten künstlich herzustellen und in Brausetablettenform zu liefern, wäre es anschliessend ein Vollzeitjob, um herauszufinden, welche Vitamine Du nun mit welchen zusammen nehmen musst und welche auf keinen Fall. So wirkt Eisen z.B. besser gemeinsam mit Vitamin C – es ist aber eher unklug Kalzium und Magnesium gemeinsam zu nehmen.

In echten Lebensmitteln sorgen wir oftmals automatisch für die richtigen Kombinationen ohne dafür stundenlang studieren zu müssen.

Vitamine

Zusätzliche Vitamine sind immer gut! Je höher dosiert umso besser. Sie sind schliesslich natürlich und können daher nicht schädlich sein.

Mich gruselt es immer ein bisschen, wenn ich sehe, wie wahllos manche Menschen Vitamine und andere Nahrungsergänzungsmittel in sich “hineinwerfen”. Auch hier gibt es nämlich einige Missverständnisse:

  • Einige der stärksten Gifte, die es auf dieser Welt gibt, sind ganz natürlich. Wenige Tropfen des Giftes des Pfeilgiftfröschchens reichen schon aus, um Tiere oder Menschen zu töten. Und wir müssen gar nicht so weit reisen – der Fliegenpilz ist hier wohl jedem bekannt. Es ist ein grosser Irrtum, dass alles was “natürlich” ist gut und gesund ist und alles von Menschenhand gemachte schlecht. Zudem ist auch nie ganz klar, ab wann etwas noch als natürlich gilt (Ist eine hochgezüchtete Erdbeere aus einem künstlichen Gewächshaus noch natürlich? Oder muss man sie dazu im Wald finden?).
  • Die wasserlösslichen Vitamine werden vom Körper wieder ausgeschieden, wenn Du zu viele davon zu Dir nimmst. Die fettlöslichen (A,D,E,K) können sich jedoch im Körper ansammeln und durchaus schädliche Nebenwirkungen mit sich bringen, die über ein bisschen Übelkeit herausgehen.
  • Wie schon beim vorherigen Punkt angesprochen, verursachen die Vitamine und Mineralstoffe zahlreiche Wechselwirkungen untereinander. Wenn Du von x zu viel nimmst, kann y nicht mehr vom Körper aufgenommen werden. Fehlt hingegen z, kann x nicht aufgenommen werden. Ohne ein fundiertes Grundwissen, empfehle ich niemandem, zusätzliche Vitamine zu nehmen.
  • Damit wären wir schon beim nächsten Punkt angelangt: So lange Du Deine Blutwerte nicht getestet hast, kannst Du zwar vermuten, welche Vitamine Dir fehlen, Du wirst es jedoch niemals wissen. Eisen ist so ein klassisches Beispiel: Während viele Frauen einen ziemlich hohen Eisenmangel aufweisen, so lange sie menstruieren, haben viel Männer tendenziell einen zu hohen Eisenspiegel. Da einfach ins blaue zu supplementieren kann entweder nutzlos sein (dann ist es schade ums Geld) oder sogar gefährlich.

Vitamine

Hilfe – was soll ich nun tun? Vitamine nehmen oder darauf verzichten?

Ich kann mir gut vorstellen, was Du Dir nun denkst. Im einen Moment spreche ich davon, wie gefährlich Vitamine sind, dann wiederum erkläre ich, dass es in den normalen Lebensmitteln zu wenige davon hat und schlussendlich sage ich, dass Vitamine alleine nicht ausreichen. Was nun?

Die Antwort darauf ist ganz simpel. Aber nicht unbedingt leicht:

  • Ernähre Dich so gesund wie möglich. Viel Obst und Gemüse (davon mehr Gemüse als Obst). Genügend Protein. Wenig bis kein Zucker. Gesunde Fette. Kein Alkohol und sonstige Suchtmittel. Wenn Du Dich für Getreide entscheidest, dann bleibe bei Vollkorngetreide. Achte auf Abwechslung. Regionale Produkte. Bio. Bereite diese schonend zu. Trinke genug. Schlafe viel. Vernachlässige den Sport nicht. Bewege Dich im Alltag viel. Gehe oft an die Sonne und an die frische Luft.
  • Da ich davon ausgehe, dass Du nicht immer alles vom ersten Punkt zu 100% korrekt durchführen wirst, lege ich Dir zudem ans Herz, Dir auf jeden Fall Basiskenntnisse über Vitamine und Nährstoffe zuzulegen. Lies ein Buch dazu. Mache Dir Notizen. Tausche Dich mit Experten aus. Und glaube nicht immer alles was Du siehst und hörst. Danach gibt es zwei Möglichkeiten:
  • A: Dies ist auf jeden Fall die bessere Variante – sie ist genauer, leichter aber auch kostenintensiv. Lasse Dir bei einem Spezialisten ein Blutbild machen (es gibt auch Tests für Zuhause) und messe Deinen Vitaminspiegel / Nährstoffspiegel. Anhand dieser Angaben weisst Du nun genau, welche Nährstoffe Du brauchst und wie Du Deine Ernährung optimieren musst. Am besten wiederholst Du den Test etwa jedes Jahr.
  • B: Diese Variante ist zeitaufwändiger, nicht so genau aber dafür sehr viel befriedigender. Lerne alles was Du kannst über Vitamine. Mache eine Ausbildung. Besuche ein Seminar. Kaufe Dir Bücher. (Ich mag z.B. das Handbuch Nährstoffe von Burgerstein
    Sorge einfach dafür, dass Du Dir so viel Wissen, wie irgendwie möglich aneignen kannst. Danach kannst Du mit dem Experimentieren beginnen. Wenn Du z.B. unter laufenden Erkältungen leidest, könnte es sein, dass Du unter einem Zinkmangel oder einem Vitamin C Mangel leidest. Beginne mit diesen zu supplementieren. Achte dabei darauf, dass Du einerseits die Höchstdosen pro Tag kennst und andererseits die empfohlenen Tageswerte sowie die Wechselwirkungen mit anderen Vitaminen oder Medikamenten. Notiere Dir genau, was Du wann genommen hast und ob Dir Veränderungen aufgefallen sind. Vitamine wirken nicht von heute auf morgen, d.h. es ist etwas Geduld notwendig. Dafür bist Du schlussendlich auch um einiges an Wissen reicher.

Ich persönlich habe beide Varianten schon ausprobiert und muss gestehen, dass ich mich einfach sicherer fühle, wenn ich weiss, was für Zusätze ich nehme, warum ich diese nehme und wie sie wirken sollten. Gleichzeitig ist es spannend, die effektiven Werte mit meinen Vermutungen abzugleichen – schlussendlich hilft das auch dabei, den eigenen Körper besser kennenzulernen.

Wie stehst Du zu Vitaminen und Nahrungsergänzungsmitteln?

 


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Dieser Artikel erschien auf www.eigenerweg.com / Bilder von pxhere.com

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8 comments

  1. Liebe Ariana,

    ganz schwieriges Thema, richtig oder falsch gibt es nach Lehrmeinung nicht, Mangelzustände substituieren sollte man aber wie diese Studie zeigt, kann bei unkontrollierter Einnahme von B-Vitaminen das Lungenkrebsrisiko sogar steigen https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/77802/B-Vitamine-koennten-Lungenkrebsrisiko-erhoehen?utm_source=dlvr.it&utm_medium=facebook

    Also sollte man immer gut abwägen….

    Salut

    1. Lieber Christian
      Vielen Dank für diesen interessanten Link – das zeigt wieder einmal, dass man sich wirklich gut informieren sollte, bevor man irgendetwas seinem Körper zuführt. Allerdings bin ich bei solchen Studien auch immer etwas skeptisch, so lange man nicht weiss, warum sie substituiert haben (aufgrund von Mangelzuständen oder einfach mal so drauf los), wie hoch die Dosen waren, ob die Menge der Vitamine zusätzlich gemessen wurde oder nur Fragebogen gab (bei denen sich die Leute ja oft verschätzen) und ob es nicht noch andere Gründe gibt und die Vitamine gar nichts mit dem Krebsrisiko zu tun hatten.
      Aber die Grundaussage bleibt ja schon die gleiche – ohne genaue Informationen / entsprechendes Wissen einfach mal sehr hoch zu dosieren, birgt immer gewisse Risiken.
      Liebe Grüsse
      Ariana

  2. Das ist echt ein schwieriges Thema! Ich bin chronisch krank und werde daher ganz gut überwacht, regelmäßige Blutuntersuchungen sind vorgegeben, daher kenne ich meine Werte ganz gut.
    Tatsächlich esse ich die vorgeschlagenen Mengen an Obst und Gemüse fast täglich, zusätzlich nehme ich (in Absprache mit dem Arzt) einige Mineralstoffe, da es dort bei mir tatsächlich einen Mangel gibt.
    Diesen Winter hatte ich bisher eine Erkältung und die war nicht mal sehr ausgeprägt.
    Daher vermute ich mal, das ich tatsächlich im Moment gut dabei bin.
    Aber man sollte immer erstmal untersuchen lassen, wie der Status überhaupt ist, bevor man wild irgendetwas zu sich nimmt, was dann womöglich mehr schadet, als nützt!
    Liebe Grüße
    Gabi

    1. Liebe Gabi
      Nach einer regelmässigen Blutuntersuchung gezielt die Mängel zu substituieren ist natürlich der absolut perfekte Weg! Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass es auch an Deiner guten Ernährung und dem vielen Sport liegt, dass Du diesen Winter so gesund geblieben bist und drücke Dir die Daumen, dass es auf jeden Fall so bleibt!
      Liebe Grüsse
      Ariana

  3. Liebe Ariana,

    toller Beitrag! Ich lebe und liebe gesunde Ernährung und Vitamin- und Mineralpräparate gehören für mich ganz genauso dazu!

    Mit 37 bin ich heute deutlich fitter, leistungsstärker und gesünder als noch vor zehn Jahren, mit weniger Sport, nicht ganz so einer ausgewogenen Ernährung! Mach weiter so tolle Themen.

    Liebe Grüße
    Anja von https://pinkshape.de

    1. Liebe Anja
      Vielen Dank für Deine netten Worte – und Dein Blog gefällt mir übrigens ausgesprochen gut!
      Liebe Grüsse
      Ariana

  4. Ein spannendes Thema, liebe Ariana. Danke fürs Aufgreifen. Gerade in der Welt der Mikronährstoffe ändert sich das Wissen rasant, weil es immer neue und bessere Studien darüber gibt. Was vor fünf Jahren noch galt, ist bereits jetzt schon wieder überholt. Das verunsichert natürlich jeden. Du hast vollkommen recht, wer wirklich darüber Bescheid wissen will, muss sich selber aufmachen, es zu lernen. Du hast Burgerstein erwähnt, sehr gut, im deutschen Raum das Pendant dazu wäre Uwe Gröber, auch seine Bücher sind hervorragend geschrieben.

    Wichtig ist, dass man sich bewusst ist, dass wir zwar alle diese Stoffe brauchen, aber nicht bei jeder Krankheit helfen sie. Ich denke da nur an das Leaky Gut Syndrom. Da gibt es dann andere Möglichkeiten: Pflanzen, Homöopathie, Akupunktur etc.

    Ich liebe Vitamine! Das Resultat macht mich ganz glücklich. Aber klar doch, ich habe auch eine Ausbildung gemacht, um mich in diesem Dschungel zurechtzufinden. Das lohnt sich, dann weiss man selber, was man zu sich nimmt, was man braucht und wie man es zusammenstellen kann.
    5

    1. Vielen lieben Dank für Deine netten Worte Heidi :-)
      Auch den Tipp mit Uwe Gröber finde ich klasse und habe direkt einmal seine Bücher auf Amazon auf meine Wunschliste gesetzt :-)
      Ganz liebe Grüsse
      Ariana

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